«Rämschgeli …, due doch schnell warte,
do kunnt der faarbebrächtigscht Gaarte
vo glungene Hiet in alle Noorme
und de wunderbarschte Foorme!»
S'het Hyybli, Beret Moodemitzli,
und Ainzelstiggli mee zem Witzli …
Zylinder, Geggsli, Dächlikappe …
Waaieblääch, wo ummeschwappe …
groossi, strauigi Sunnetschäpper
und Deggeli fir s Räägewätter …
au Lampeschiirm mit fyyne Schleier
und vyyl fir Schigolos und Freier!
Em Rämschgeli sy liebi Mamme,
wo immer spaarsam isch … sunsch amme,
het hit emool sogaar der Maage
und kauft, als Kunstwärgg sozuesaage,
fir sich e Huet: die komisch Daarte …
us ächtem Sammed, em fyynschte, zaarte!
Doo dänggt der Bueb in gääler Weschte:
«My Wurscht isch allewyyl no s'Beschte!»
aus dem Basler Bilderbuch "Em Rämschgeli sy Mäss"
Bilder von Ruth Werenfels, Geschrieben von Elisabeth Tschudi
erschienen im "Buechverlag Basler Zyttig"
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Der Rämschgeli … im greeschte Huet,
wo är im Laade finde duet,
gseet me doo als «Fliegepilz»
underem roote Dach us Filz!
En anderi Mamme, au in root,
wo eebe vor em Spiegel stoot,
mues sich schuurig wichtig mache
mit iire sunnebluemige Sache!
Iir Biebli aaber dert im Waage
ka s Kokettiere nit verdraage:
es daibelet, schreyt moordio
und wirft der Schoppe grad dervoo!
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